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Netzmaske
Mit der so genannten Netzmaske lässt sich erforschen, wie viele IP-Adressen in einem bestimmten Netzwerk enthalten sind. Die Netzmaske wird auch als Netzwerkmaske oder Subnetzmaske bezeichnet. Die Netzmaske wird binär dargestellt und besteht immer aus einer bestimmten Anzahl von Einsen, anschließend gefolgt von einer Reihe Nullen. Die Einsen entsprechen allen Bits des Netzwerks und die Nullen den Bits des Gerätes.
Mit der Verknüpfung der IP-Adresse legt die Netzmaske zusätzlich fest, welche IP-Adressen im Netzwerk gesucht werden und welches Gerät die Verbindung mit anderen Netzwerken sucht. Der einzelne Netzwerk- und Geräteteil der IP-Adresse ergibt sich aus der logischen Verknüpfung AND oder deren umgedrehter Wert NOT.
Eine Netzmaske ist demnach ebenso lang wie eine IP-Adresse. Dies entspricht bei IPv4 32 Bit und bei IPv6 128 Bit. Bis zu einem bestimmten Bit wird sie mit Einsen gefüllt. Alle folgenden Zahlen sind Null. Die Bits, die in der jeweiligen Netzmaske belegt sind, sind Netzanteil, die restlichen Zahlen gehören zum Hostanteil. Ähnlich einer Telefonanlage würde der Netzwerkteil nun die externe Rufnummer und der Geräteteil die interne Rufnummer des Netzwerkes darstellen.
Dazu gibt es verschiedene Darstellungen der Netzmaske. So kann sie sowohl binär als auch in der so genannten dotted decimal notation dargestellt werden. Eine weitere Darstellung der
Netzmaske ist mit der CDIR vorgegeben. So wird sie ohne Nullen und somit kontinuierlich gezeigt.
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