|
|
|
| IPCP |
|
IPCP
Das Internet Protocol Control Protocol, oder auch kurz IPCP genannt, zählt zu den Punkt-zu-Punkt-Protokollen. Damit sollen Computer, die sich analog oder per ISDN einwählen, automatisch konfiguriert werden. Mit dieser Methode können IP-Protokolle aktiviert und deaktiviert werden. Außerdem lassen sie sich mit Hilfe des IPCPs und somit spezieller Datenpakete konfigurieren.
Diese so genannten Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, beziehungsweise auch Point-to-Point-Protocol genannt, bestehen bei Einwählverbindungen wie zum Beispiel in das analoge Telefonnetz oder auch bei seriellen Verbindungen. Auch bei DSL- oder ISDN-Netzen wird das IPCP aktiv. Darüber hinaus zählt es auch bei der temporären Einwahl, bei der die Leitung nach Bedarf ab- und aufgebaut wird.
Mit der Einwahl vergibt das Internet Protocol Control Protocol die IP-Adressen sowie das so genannte Gateway und den zugehörigen DNS-Server. Mit dem zugehörigen PPP-Protokoll werden die Datenpakete verschlüsselt verschickt, was im Sprachgebrauch auch Tunneling genannt wird.
Diese entstandene Verbindung muss später getestet und konfiguriert werden. Außerdem kann über das Internet Protocol Control Protocol auch der Algorithmus bestimmt werden mit dem Datenpakete komprimiert werden.
| Das könnte Sie auch interessieren: | | | Alles über IP - Adressen
Sie möchten alles über die Geschichte der IP - Adressen erfahren? Dann sind Sie auf dieser Seite richtig. Die Funktionsweise von IP - Adressen
{w486}
sowie die IP - ... | | | MTU
Die so genannte Maximum Transmission Unit oder Maximum Transfer Unit (MTU) gibt das größtmögliche Datenpaket an, das über eine Netzwerk-Schnittstelle transportiert werden kann. Bei Datenpaketen, ... |
|
|