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IP Geschichte
Ursprünglich wurden die Netzwerkprotokolle und die Adressen für militärische Zwecke genutzt. Damit wurden Netzwerke geschaffen, die auch über weite Strecken Kommunikation erlaubten und dennoch Dritte außerhalb des Netzwerkes außen vor ließen. Diese Entwicklung begann in den 60er und 70er Jahren. Erst ab Mitte der 90er Jahre wurde das Internet auch kommerziell genutzt.
Es gab verschiedene Gründe, warum ein weltweites Netzwerk und deren Verbindung ermöglicht wurde. Demnach sollte eine weltweite Vernetzung geschaffen werden, das zudem Internet genannt wurde. Darüber hinaus sollte es unabhängig von einem Unternehmen und zudem möglicht flexibel sein. Eine weitere Vorraussetzung war es auch, dass jeder, der über einen Rechner verfügt, auch Zugang dazu haben sollte.
Zum Beginn des Internets wurde das so genannte ARPANET geschaffen und löste damit das vorherige DARPA ab, das zuvor genutzt wurde. Bald darauf folgte das FTP, also File Transfer Protocol, sowie das TCP, das Transmission Control Protocol. Erst ab den 80er Jahren entstand das bis heute bekannte TCP/IP-Protokoll, das noch heute vorherrscht.
Mittlerweile hat sich vor allem die Version des IPv4 durchgesetzt, das mit 32-stelligen Adressen arbeitet. In Zukunft wird sich voraussichtlich das IPv6 durchsetzen, da es mit 128-stelligen IP-Adressen eine sehr viel größere Zahl von angeschlossenen Rechnern im weltweiten Netzwerk ermöglicht. Diese Version soll dem steigenden Bedarf an IP-Adressen in den kommenden Jahrzehnten gerecht werden.
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