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IP-Adressen-Aufbau
Die gängigen IP-Adressen des weltweit verbreiteten IPv4 sind grundsätzlich gleich aufgebaut. So besteht eine IP-Adresse stets aus 32 Bit und dementsprechend aus vier Bytes. Sie werden in einer gestaffelten Form mit Zahlen zwischen null und 255 dargestellt. Diese Darstellung basiert auf der vierten Version des Internet Protocol, das seit den 80er Jahren verwendet wird.
Eine typische IP-Adresse sieht in so aus: 135.89.123.204. Der erste Teil der Adresse besteht aus der so genannten Netz-ID. Diese bezeichnet das Netzwerk, in dem der Rechner angesiedelt ist. Die folgende Rechneradresse, die so genannte Host-ID, gibt Auskunft darüber um welchen individuellen Rechner es sich im Netzwerk handelt. Theoretisch sind mit 32 Bits zwei hoch 32 Adressen darstellbar.
Generell werden drei verschiedene Netzklassen unterschieden. Diese unterschieden sich durch die Länge der Netz-ID. Neben den gängigen IP-Adressen existieren zusätzlich besondere IP-Adressen, die für bestimmte Zwecke genutzt werden. Diese sind an bestimmten Zahlen oder Zahlenkombinationen zu erkennen.
Grundsätzlich wird bei IP-Adressen zwischen statischen und dynamischen Adressen unterschieden. So sind statische Adressen stets gleich. Bei dynamischen IP-Adressen werden vom Internet-Provider bei der jeweiligen Einwahl ins Internet eine IP-Adresse zugewiesen. Werden über die IP-Adresse Datenpakete verschickt, enthalten die Kopfdaten die Angaben über die jeweilige IP-Adresse des Senders und Empfängers.
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