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IP-Adresse
Um einen Datentransfer zwischen Netzwerken zu gewährleisten ist es wichtig, dass die Geräte über eine Adresse verfügen. Somit können beide Netzwerke Daten senden und empfangen, die Grundlage für einen Austausch. Mit einer IP-Adresse wird jedem Rechner, der zum Internet angeschlossen wird, eine eigene Adresse zugewiesen.
Für diesen Zweck ist besonders die vierte Version des Internet Protocol (IP) verbreitet. Diese IP-Adresse ist eine 32- oder 128-stellige Binärzahl und wird einem einzelnen Rechner zugeteilt. Sie stammt aus dem Jahr 1981 und wird auch als Ipv4 bezeichnet. Bei diesen Adressen wird zudem unterschieden zwischen statischen und dynamischen Adressen. Statische Adressen sind vor allem bei Firmennetzwerken oder auch Webservern zu finden. Bei privaten Internet-Nutzern wird die IP-Adresse bei jeder Einwahl neu vergeben.
Somit fungiert die IP-Adresse wie eine Rufnummer in einem Telefonnetz und ist daher für einige Angaben wichtig zu wissen. Die IP-Adressen werden daher zentral vergeben, um Adresskonflikte zu vermeiden. Jede Schnittstelle in einem Host oder Router muss eine eindeutige und individuelle IP-Adresse haben. In einigen Fällen finden sich auf einer Netzwerk-Schnittstelle auch mehrere IP-Adressen. Damit soll der Host unter anderem aus verschiedenen Subnetzen erreichbar sein. Dieses Phänomen ist auch als IP-Aliasing bekannt.
Die IP-Adresse ist somit für die Übermittlung der Daten notwendig. Allerdings ist es kaum möglich, dass sie zur Fehlererkennung oder für andere Zwecke dient.
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