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Funktionsweise IP
Die Funktionsweise von IP basiert auf einem bestimmten Prinzip, das auch mit Hilfe des so genannten OSI-Modells erklärt wird. Hierbei handelt es sich um ein Ablaufschema mit bestimmten Schichten, die ein Datenpaket bei der Übertragung von einem Rechner zum nächsten durchläuft.
Die erste Schicht ist die so genannte Anwendungsschicht, die die Anforderung zur Übertragung an die folgende Schicht weiterschickt. Darauf folgt die Transportschicht. Diese erweitert den versendeten Inhalt um Zusatzinformationen mit Angaben zum Inhalt des Paketes und weiteren Detailinformationen.
Von dort aus werden die Daten zur Vermittlungsschicht geschickt und zuvor in einzelne Pakete bei Bedarf unterteilt. Damit sollen die Daten möglichst klein versendet werden. In der Vermittlungsschicht werden die Informationen mit Angaben zum Empfänger und Absender versehen. Die Sicherungsschicht überprüft eventuelle Fehler bei der Datenübertragung und gibt die Daten an die physikalische Schicht weiter, die letztendlich die Daten überträgt.
Erst wenn die Dateninformationen alle einzelnen Schichten in dieser Reihenfolge durchlaufen haben, können die Datenpakete endgültig verschickt werden.
Dieses Modell zeigt eine sehr vereinfachte Darstellung der Abläufe bei der Datenübertragung. Bei den einzelnen Schritten finden noch sehr viel mehr einzelne Operationen statt, die einen Einfluss auf die erfolgreiche Übertragung haben. Das Modell wird auch für die Erklärung anderer Abläufe bei der Datenübertragung verwendet.
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